Inhalt
- Aktuelle Dividende mit Dividendenhistorie
- Unternehmensbeschreibung
- Aktienchart
- Weitere Unternehmenskennzahlen
- Aktienanalyse
- Geschichte u.a.
Aktuelle Dividende mit Dividendenhistorie
Eine Übersicht über alle Dividenden (je Geschäftsjahr):
* Die Dividende bezieht sich auf die Namenaktien.
** Beinhaltet eine Sonderdividende von 700 Schweizer Franken.
*** Vorschlag an die Hauptversammlung
Unternehmensbeschreibung
Die Schokoladefabriken Lindt & Sprüngli AG ist die Dachgesellschaft einer international tätigen Firmengruppe, die weltweit Schokolade herstellt und vertreibt.
Die verschiedenen Schokoladen und Pralinés werden in elf Fabriken in Europa und den USA produziert und in eigenen Geschäften wie auch über ein internationales Netzwerk, bestehend aus zahlreichen Distributoren, rund um den Globus vertrieben.
Neben Lindt werden außerdem die Marken Ghiradelli, Russell Stover, Caffarel und Hofbauer-Küfferle vertrieben.
Hauptprodukte des Unternehmens sind unter anderem Lindor, Excellence, Nouvelle, Confiserie, Cresta und Chocoletti du Swiss Tradition.
Außerdem gibt es im Sortiment verschiedene Produkte für Diabetiker. Bei der Diätschokolade wird anstelle der üblichen Fructose eine Kombination von Süßungsmitteln (Polydextrose, Lactit, Aspartam) verwendet.
aus:
Geschäftsbericht 2019,S.108+109
Geschäftsbericht 2015,S.124+125
G/A: Gewinn je Aktie
Div: Dividende
Die weiteren Unternehmenskennzahlen werden nicht weiter aktualisiert.
Aktienanalyse
Im Video werden das Geschäftsmodell und alle wesentlichen Kennzahlen erläutert.
von "Aktien mit Kopf"
vom 7. Juni 2016
1826 Gründung
von Caffarel (Italien).
1842 Gründung von Whitman’s (USA).
1845 Entschluss zur Produktion von Schokolade in fester Form durch den Konditor David Sprüngli-Schwarz und seinem Sohn Rudolf Sprüngli-Ammann.
Bis dahin konnte Schokolade lediglich getrunken werden.
Verkauf erfolgte in ihrer kleinen Konditorei in der Altstadt von Zürich (Schweiz).
1847 Verlagerung der Produktion durch Zukauf einer kleinen Fabrik mit Wasseranschluß in Horgen am oberen Zürichsee.
Beschäftigung von 10 Arbeitern.
1852 Gründung von Ghiradelli (USA).
1859 Eröffnung der zweiten Konditorei am Paradeplatz (Zürich).
1870 Verlegung der Schokoladeproduktion in die „Werdmühle“ (Zürich).
1879 Entwicklung der „Conche“ durch Rodolphe Lindt macht ihn zu einem der
berühmtesten Schokoladenfabrikanten seiner Zeit.
Dieses „Conche“-Verfahren ermöglicht die Herstellung von „Schmelzschokolade“ wie wir sie heute kennen.
Diese wurde rasch berühmt und trug wesentlich zum weltweiten Ruf der Schweizer Schokolade bei.
Lindt kümmerte sich eher weniger um sein Geschäft, sondern war ein „Tüftler“ und „Lebemann“.
1882 Gründung von Hofbauer (Österreich).
1892 Altersbedingter Rückzug von Rudolf Sprüngli-Ammann, der für die Qualität seiner Produkte hohes Ansehen genoss.
Aufteilung des Geschäfts auf seine beiden Söhne.
Der jüngere Sohn
David Robert Sprüngli erhielt die beiden Konditoreien und der ältere Sohn
Johann Rudolf Sprüngli-Schifferli die Schokoladenfabrik (daraus entwickelte sich der Lindt & Sprüngli-Konzern).
1892 Ausgliederung der Konditoreien durch David Robert Sprüngli führt zur „Confiserie Sprüngli“ als eigenem Unternehmen.
1899 Erwerb eines Grundstücks in Kilchberg am Zürichsee zum Bau einer größeren Fabrik durch Johann Rudolf Sprüngli-Schifferli.
Zur Finanzierung erfolgte die Umwandlung des bisherigen Einzelunternehmens in die „Chocolat Sprüngli AG“.
Kauf der Schokoladenmanufaktur von Rodolphe Lindt
in Bern sowie dem Patent für dessen „Conche“-Verfahren durch die „Chocolat Sprüngli AG“.
Der Name des Unternehmens wurde daraufhin geändert in
„Aktiengesellschaft Vereinigte Berner und Zürcher Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli.
Rodolphe Lindt und Johann Rudolf Sprüngli-Schifferli arbeiteten zunächst zusammen.
1905 Ausscheiden von Rodolphe Lindt und seinen Verwandten August und Walter Lindt aus „Lindt & Sprüngli“.
1905-1928 Eröffnung der eigenen Schokoladenfabrik „A&W. Lindt“ ist Vertragsbruch durch August und Walter Lindt:
Prozess führt 1928 zur Liquidation dieser Firma.
1900-1920 Weltweite Expansion der gesamten Schweizer Schokoladenindustrie.
1915 Lindt & Sprüngli exportiert rund 75 Prozent seiner Produktion in 20 Ländern auf der ganzen Welt.
1920-1939 Weltweiter Protektionismus und Wirtschaftskrisen führten zum Verlust fast aller ausländischen Märkte und zur Konzentration auf den nur langsam wachsenden Schweizer Markt.
Keine Zunahme des Absatzes von 1919 bis 1946.
1939-1945 Strenge Einfuhrbeschränkungen für Zucker und Kakao während des Zweiten Weltkriegs.
1950er und 60er Jahre Wiederaufbau, Produktinnovationen, Expansion im Inland durch Übernahmen sowie im Ausland durch Lizenzabkommen.
1947 Lizenzabkommen in Italien.
1949 Einführung von Lindor (als Schokoladentafel).
1950 Lizenzabkommen in Deutschland.
1952 Einführung des Goldhasen zu Ostern
und von Lindor Napolitains (Mini-Täfelchen).
1954 Lizenzabkommen in Frankreich.
1961 Übernahme der Chocolat Grison (Schweiz).
1965 Wahl von Rudolph Robert Sprüngli in den Verwaltungsrat: Übernahme der Firmenleitung.
1967 Einführung der Lindor-Kugeln.
1971 Rudolph Robert Sprüngli – der eigensinnige Firmen-Patron - wird Verwaltungsratspräsident (der eigentliche Unternehmenschef).
Käufe der Nago Nährmittel (Schweiz) und der Schweizer Fabriken von Gubor.
1972 Einführung des selbstentwickelten LSCP-Verfahrens sichert den Qualitätsstandard mit weniger Energie und Raum.
1970 und 1980er Jahre Beginn der internationalen Expansion.
1977 Übernahme eines Mehrheitsanteils am französischen Lizenznehmer „CFC Consortium Francais de Confisierie“.
1986 Börsengang von Lindt & Sprüngli:
70 Prozent der Aktien befinden sich im Streubesitz.
Übernahme der Lizenz-Geschäfte in Deutschland und den USA.
1989 Inbetriebnahme der Produktionsstätte in Stratham, New Hampshire (USA).
Vollständige Übernahme der Lindt & Sprüngli SA in Frankreich.
Einführung von Lindt Excellence (dunkle Schokoladentafel mit hohem Kakaoanteil).
1992 Skandalträchtige Heirat von Sprüngli mit Alexandra Gantenbein, der Einflussnahme auf Geschäftsbelange vorgeworfen wurde.
Entnervter Rücktritt des geschäftsführenden Managers.
1993 Abgabe der operativen Führung von Sprüngli.
Ernst Tanner wird Unternehmenschef.
1993-2016 Ära des Unternehmenschefs Ernst Tanner.
Strategisches Ziel:
Einnahme einer führenden Marktposition bei Qualitäts-Schokolade in allen für wichtig erachteten Märkten.
Übernahme der Bulgheroni SpA (Italien), einer langjährigen Lizenznehmerin.
1994 Kauf der Confiserie Hofbauer (Österreich) mit der Marke Küfferle.
Übergang vom international erfolgreichen Schweizer Unternehmen zu einer internationalen Firmengruppe mit Schweizer Sitz durch Aufbau einer Unternehmensstruktur nach modernsten Grundsätzen.
Von der Holding mit einer internationalen Konzernleitung werden alle Tochterunternehmen geführt.
1995 Ernennung von Sprüngli zum Ehrenpräsidenten.
1997 Erwerb von Caffarel aus Turin (Italien) mit Gianduiotti (dunkles Nougat).
Gründung der Lindt & Sprüngli Company in Sydney (Australien).
1998 Übernahme der Ghirardelli Chocolate Company in San Francisco, eine der ältesten amerikanischen Schokoladenfabriken.
2004 Eröffnung des ersten Lindt-Cafes in Australien.
2008 Tod von Sprüngli mit 88 Jahren.
2009 Schließung von 50 der bestehenden 80 Verkaufsläden in den USA aufgrund rückläufiger Nachfrage.
Der Weltmarktanteil von Lindt &Sprüngli bei Schokolade liegt bei etwa 4 Prozent.
2012 Ernennung von Roger Federer (Tennisspieler; Schweiz) zum globalen Markenbotschafter der Lindt-Marke.
2014 Kauf von Russell Stover Candies mit der Marke Whitman’s (USA)
ist die bislang größte Übernahme in der Unternehmensgeschichte:
Russell Stover hat in den USA einen 60%igen Marktanteil bei Pralinés und macht Lindt & Sprüngli zum
drittgrössten Unternehmen der Schokoladenbranche in Nordamerika.
2016 Nachfolger von Ernst Thanner als Unternehmenschef wird Dieter Weisskopf, der langjährige Finanzvorstand.
2020 Ausblick: Kurzfristige Unsicherheiten.
Aktienchart
Der Aktienchart von 2001 bis 2018:
Der Aktienchart von 2001 bis 2018:
Weitere Unternehmenskennzahlen
Hier sind wesentliche Kennzahlen zur Aktie von Lindt & Sprüngli aufgeführt:
(in Schweizer Franken)
Jahr | Gewinn | G/A | Div |
2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 | 512 487 453 420 381 343 303 245 247 | 2.142 2.021 1.893 1.791 1.646 1.504 1.339 1.079 1.084 | 1.750 1.000 930 880 800 725 650 575 500 |
Geschäftsbericht 2019,S.108+109
Geschäftsbericht 2015,S.124+125
G/A: Gewinn je Aktie
Div: Dividende
Die weiteren Unternehmenskennzahlen werden nicht weiter aktualisiert.
Aktienanalyse
Im Video werden das Geschäftsmodell und alle wesentlichen Kennzahlen erläutert.
von "Aktien mit Kopf"
vom 7. Juni 2016
Geschichte u.a.
1842 Gründung von Whitman’s (USA).
1845 Entschluss zur Produktion von Schokolade in fester Form durch den Konditor David Sprüngli-Schwarz und seinem Sohn Rudolf Sprüngli-Ammann.
Bis dahin konnte Schokolade lediglich getrunken werden.
Verkauf erfolgte in ihrer kleinen Konditorei in der Altstadt von Zürich (Schweiz).

1847 Verlagerung der Produktion durch Zukauf einer kleinen Fabrik mit Wasseranschluß in Horgen am oberen Zürichsee.
Beschäftigung von 10 Arbeitern.
1852 Gründung von Ghiradelli (USA).
1859 Eröffnung der zweiten Konditorei am Paradeplatz (Zürich).
1870 Verlegung der Schokoladeproduktion in die „Werdmühle“ (Zürich).
1879 Entwicklung der „Conche“ durch Rodolphe Lindt macht ihn zu einem der
berühmtesten Schokoladenfabrikanten seiner Zeit.
Dieses „Conche“-Verfahren ermöglicht die Herstellung von „Schmelzschokolade“ wie wir sie heute kennen.
Diese wurde rasch berühmt und trug wesentlich zum weltweiten Ruf der Schweizer Schokolade bei.
Lindt kümmerte sich eher weniger um sein Geschäft, sondern war ein „Tüftler“ und „Lebemann“.
1882 Gründung von Hofbauer (Österreich).
1892 Altersbedingter Rückzug von Rudolf Sprüngli-Ammann, der für die Qualität seiner Produkte hohes Ansehen genoss.
Aufteilung des Geschäfts auf seine beiden Söhne.
Der jüngere Sohn
David Robert Sprüngli erhielt die beiden Konditoreien und der ältere Sohn
Johann Rudolf Sprüngli-Schifferli die Schokoladenfabrik (daraus entwickelte sich der Lindt & Sprüngli-Konzern).
1892 Ausgliederung der Konditoreien durch David Robert Sprüngli führt zur „Confiserie Sprüngli“ als eigenem Unternehmen.
1899 Erwerb eines Grundstücks in Kilchberg am Zürichsee zum Bau einer größeren Fabrik durch Johann Rudolf Sprüngli-Schifferli.
Zur Finanzierung erfolgte die Umwandlung des bisherigen Einzelunternehmens in die „Chocolat Sprüngli AG“.
Kauf der Schokoladenmanufaktur von Rodolphe Lindt
in Bern sowie dem Patent für dessen „Conche“-Verfahren durch die „Chocolat Sprüngli AG“.
Der Name des Unternehmens wurde daraufhin geändert in
„Aktiengesellschaft Vereinigte Berner und Zürcher Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli.
Rodolphe Lindt und Johann Rudolf Sprüngli-Schifferli arbeiteten zunächst zusammen.
1905 Ausscheiden von Rodolphe Lindt und seinen Verwandten August und Walter Lindt aus „Lindt & Sprüngli“.
1905-1928 Eröffnung der eigenen Schokoladenfabrik „A&W. Lindt“ ist Vertragsbruch durch August und Walter Lindt:
Prozess führt 1928 zur Liquidation dieser Firma.
1900-1920 Weltweite Expansion der gesamten Schweizer Schokoladenindustrie.
1915 Lindt & Sprüngli exportiert rund 75 Prozent seiner Produktion in 20 Ländern auf der ganzen Welt.
1920-1939 Weltweiter Protektionismus und Wirtschaftskrisen führten zum Verlust fast aller ausländischen Märkte und zur Konzentration auf den nur langsam wachsenden Schweizer Markt.
Keine Zunahme des Absatzes von 1919 bis 1946.
1939-1945 Strenge Einfuhrbeschränkungen für Zucker und Kakao während des Zweiten Weltkriegs.
1950er und 60er Jahre Wiederaufbau, Produktinnovationen, Expansion im Inland durch Übernahmen sowie im Ausland durch Lizenzabkommen.
1947 Lizenzabkommen in Italien.
1949 Einführung von Lindor (als Schokoladentafel).
1950 Lizenzabkommen in Deutschland.
1952 Einführung des Goldhasen zu Ostern
und von Lindor Napolitains (Mini-Täfelchen).
1954 Lizenzabkommen in Frankreich.

1961 Übernahme der Chocolat Grison (Schweiz).
1965 Wahl von Rudolph Robert Sprüngli in den Verwaltungsrat: Übernahme der Firmenleitung.
1967 Einführung der Lindor-Kugeln.
1971 Rudolph Robert Sprüngli – der eigensinnige Firmen-Patron - wird Verwaltungsratspräsident (der eigentliche Unternehmenschef).
Käufe der Nago Nährmittel (Schweiz) und der Schweizer Fabriken von Gubor.
1972 Einführung des selbstentwickelten LSCP-Verfahrens sichert den Qualitätsstandard mit weniger Energie und Raum.
1970 und 1980er Jahre Beginn der internationalen Expansion.
1977 Übernahme eines Mehrheitsanteils am französischen Lizenznehmer „CFC Consortium Francais de Confisierie“.
1986 Börsengang von Lindt & Sprüngli:
70 Prozent der Aktien befinden sich im Streubesitz.
Übernahme der Lizenz-Geschäfte in Deutschland und den USA.
1989 Inbetriebnahme der Produktionsstätte in Stratham, New Hampshire (USA).
Vollständige Übernahme der Lindt & Sprüngli SA in Frankreich.
Einführung von Lindt Excellence (dunkle Schokoladentafel mit hohem Kakaoanteil).
1992 Skandalträchtige Heirat von Sprüngli mit Alexandra Gantenbein, der Einflussnahme auf Geschäftsbelange vorgeworfen wurde.
Entnervter Rücktritt des geschäftsführenden Managers.
1993 Abgabe der operativen Führung von Sprüngli.
Ernst Tanner wird Unternehmenschef.
1993-2016 Ära des Unternehmenschefs Ernst Tanner.
Strategisches Ziel:
Einnahme einer führenden Marktposition bei Qualitäts-Schokolade in allen für wichtig erachteten Märkten.
Übernahme der Bulgheroni SpA (Italien), einer langjährigen Lizenznehmerin.
1994 Kauf der Confiserie Hofbauer (Österreich) mit der Marke Küfferle.
Übergang vom international erfolgreichen Schweizer Unternehmen zu einer internationalen Firmengruppe mit Schweizer Sitz durch Aufbau einer Unternehmensstruktur nach modernsten Grundsätzen.
Von der Holding mit einer internationalen Konzernleitung werden alle Tochterunternehmen geführt.
1995 Ernennung von Sprüngli zum Ehrenpräsidenten.
1997 Erwerb von Caffarel aus Turin (Italien) mit Gianduiotti (dunkles Nougat).
Gründung der Lindt & Sprüngli Company in Sydney (Australien).
1998 Übernahme der Ghirardelli Chocolate Company in San Francisco, eine der ältesten amerikanischen Schokoladenfabriken.
2004 Eröffnung des ersten Lindt-Cafes in Australien.
2008 Tod von Sprüngli mit 88 Jahren.
2009 Schließung von 50 der bestehenden 80 Verkaufsläden in den USA aufgrund rückläufiger Nachfrage.
Der Weltmarktanteil von Lindt &Sprüngli bei Schokolade liegt bei etwa 4 Prozent.
2012 Ernennung von Roger Federer (Tennisspieler; Schweiz) zum globalen Markenbotschafter der Lindt-Marke.
2014 Kauf von Russell Stover Candies mit der Marke Whitman’s (USA)
ist die bislang größte Übernahme in der Unternehmensgeschichte:
Russell Stover hat in den USA einen 60%igen Marktanteil bei Pralinés und macht Lindt & Sprüngli zum
drittgrössten Unternehmen der Schokoladenbranche in Nordamerika.
2016 Nachfolger von Ernst Thanner als Unternehmenschef wird Dieter Weisskopf, der langjährige Finanzvorstand.
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